• MOIN MOIN!
    MOIN MOIN!

    Herzlich willkommen im Dünengarten.
    Fühlen Sie sich wohl im urfriesischen
    und familiären Zuhause...

  •  MOIN MOIN!
    MOIN MOIN!

    Herzlich willkommen im Dahrenhof.
    Fühlen Sie sich wohl im urfriesisches Flair
    und familiären zu Hause...

  • MOIN MOIN!
    MOIN MOIN!

    Herzlich willkommen im Dahrenhof.
    Fühlen Sie sich wohl im urfriesisches Flair
    und familiären zu Hause...

  • MOIN MOIN!
    MOIN MOIN!

    Herzlich willkommen im Dahrenhof.
    Fühlen Sie sich wohl im urfriesisches Flair
    und familiären zu Hause...

Die eigenen vier Wände gegen einen Platz in einem Pflegeheim einzutauschen, fällt niemandem leicht.

Wir unterstützen und begleiten Sie vor, während und selbstverständlich auch nach der Heimaufnahme mit allen notwendigen Anträgen und Formularen für die Krankenkasse, das Amtsgericht oder das Sozialamt. Es gibt so viele Dinge zu beachten, Wege zu gehen und Fristen einzuhalten. Damit Sie hiermit nicht allein sind, können Sie auf unsere Hilfe und Unterstützung zählen. Wir sind für Sie da bei allen Fragen rund um die Heimaufnahme.

Bei folgenden Schritten werden wir Sie vor der Aufnahme begleiten:

Schritt 1: Pflegestufe

Vor der Heimaufnahme sollte eine Pflegestufe vorliegen bzw. der Antrag gestellt sein. Beim Antrag auf Zuerkennung einer Pflegestufe reicht eine formlose Anfrage bei der Krankenkasse/Pflegekasse (durch den zukünftigen Bewohner bzw. deren Betreuer).

Schritt 2: Frei von ansteckenden Krankheiten

Die Bescheinigung „frei von ansteckenden Krankheiten“ ist die wichtigste Bescheinigung vor einer Heimaufnahme. Die Bescheinigung kann entweder vom Hausarzt oder vom Krankenhaus ausgestellt werden. Die Bescheinigung muss eine TBC (Tuberkulose ) und MRSA (multiresistente Keime) ausschließen.

Schritt 3: Ärztliches Attest

Der Hausarzt muss die Pflegebedürftigkeit seines Patienten vor der Heimaufnahme bescheinigen. Es reicht eine Bescheinigung, auf welcher der Hausarzt angibt, dass sein Patient (Name, Anschrift) pflegebedürftig ist.

Schritt 4: Anmeldung der Aufnahme bei der Pflegekasse

Vor einer Heimaufnahme muss die Pflegekasse über die bevorstehende Aufnahme in ein Pflegeheim informiert werden. Dies kann formlos geschehen, z.B. telefonisch.

Schritt 5: Inkontinenzartikel

Benötigt der zukünftige Bewohner Inkontinenzprodukte, muss der Hausarzt vor der Aufnahme eine Bescheinigung ausstellen, dass der zukünftige Heimbewohner diese Produkte benötigt. Diese Bescheinigung reichen wir bei der Pflegekasse ein.

Schritt 6: Sollte der zukünftige Bewohner eine Betreuung benötigen

Der zukünftige Betreuer sollte sich zunächst beim Amtsgericht telefonisch melden und einen Termin vereinbaren. Zu dem Termin muss eine ärztliche Bescheinigung mitgebracht werden, die besagt, dass der Betroffene seine Angelegenheiten nicht mehr selbst verwalten kann. Außerdem muss der Personalausweis des Betroffenen sowie der Personalausweis des zukünftigen Betreuers mitgebracht werden.

Schritt 7: Eventueller Antrag auf Pflegewohngeld beim Sozialamt

Pflegewohngeld wird beim Sozialamt beantragt. Das Pflegewohngeld ist ein Zuschuss zu den zu zahlenden Investitionskosten. Voraussetzung für einen Antrag ist die Einstufung in eine Pflegestufe. Also mindestens Pflegestufe 1.

Pflegewohngeld darf beantragt werden, so lange nicht mehr als 6.900 Euro an Barvermögen auf dem Konto des Bewohners ist (bei Einzug eines Ehepaars gilt der doppelte Betrag, 13.800 Euro). Immobilien oder sonstige Werte spielen bei der Berechnung keine Rolle.

Neben einer Vermögensgrenze von 6.900 Euro dürfen auch die monatlichen Einkünfte 1.151,55 Euro nicht überschreiten. Das Kindererziehungsgeld für Frauen wird nicht mit einberechnet. Bei Einzug eines Ehepaares wird diese Verdienstgrenze verdoppelt (2.303,10 Euro).

Für das Pflegewohngeld ist immer der Sozialhilfeträger zuständig in dessen Einzugsgebiet der Pflegebedürftige vor seiner Heimaufnahme gelebt hat.

Schritt 8: Evtl. Antrag auf Übernahme der ungedeckten Heimkosten beim Sozialamt

Wenn die Rente oder sonstige Einkünfte nicht ausreichen, die Heimkosten zu bezahlen kann beim Sozialamt der Antrag auf Zahlung der ungedeckten Heimkosten (Ungedeckte Heimkosten = Gesamtbetrag minus Zuschuss der Pflegekasse), gestellt werden. Beim Antrag sind mitzubringen: Rentenbescheide, Kontoauszüge und Sparbücher.

Schritt 9: Spezielle Pflegehilfsmittel

Spezielle Pflegehilfsmittel, wie eine hochwertige Wechseldruckmatratze oder einen Spezialrollstuhl müssen vor dem Einzug beantragt und von der Krankenkasse genehmigt werden. Das Rezept für diese Hilfsmittel wird vom Hausarzt ausgestellt.

Im Erdgeschoss befindet sich die Hausverwaltung. Hier befindet sich auch ein großer und teilbarer Mehrzweckraum für Veranstaltungen und Feste. Die Zentralküche und ein Friseursalon sowie ein Fußpflegestudio befinden sich im Obergeschoss des Hauses. Zu jedem Wohnbereich gehören eine Teeküche mit Esszimmer, ein eigenes Dienstzimmer sowie der Wohngruppe zugeordnete Terrassen und Balkone.

Kostenübersicht - Gutes Leben in St. Peter-Ording muss nicht teuer sein!

Unser Haus hat einen Versorgungsvertrag mit den Pflegekassen sowie eine Pflegesatzvereinbarung mit dem Sozialamt. Die Entgeltgestaltung ist abhängig von der Begutachtung und Einstufung des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) in einen Pflegegrad. Unterschieden wird in Pflegegrad 1 - 5.

Als vollstationäre Pflegeeinrichtung sind wir angehalten, kostendeckend zu arbeiten. Ein Pflegeheim finanziert sich über den verhandelten Pflegesatz mit den Pflegekassen. Das Entgelt für die Bewohner setzt sich zusammen aus dem Pflegesatz, den Kosten für Unterkunft & Verpflegung sowie den Investitionskosten. Der Pflegesatz deckt die pflegerische Versorgung des Pflegebedürftigen. Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung werden auch als „Hotelkomponente“ bezeichnet und decken die Miet- bzw. Verpflegungskosten. In den Investitionskosten sind Modernisierungs- und Anschaffungskosten für Verbrauchsgüter enthalten sowie die Kosten der Immobilie.

Folgende Pflegesätze gelten für unsere Einrichtung ab dem 01.04.2018 (vollstationäre Pflege):

  Pflegegrad 1 PG 2 PG 3 PG 4 PG 5
Pflegekosten-Anteil 883,70 € 1022,72 € 1514,92 € 2027,80 € 2257,77 €
Anteil Unterkuft 386,33 € 386,33 € 386,33 € 386,33 € 386,33 €
Anteil Verpflegung 1) 318,80 € 318,80 € 318,80 € 318,80 € 318,80 €
Investitionskosten-Anteil 577,68 € 577,68 € 577,68 € 577,68 € 577,68 €
Heimentgelt pro Monat 2166,51 € 2305,53 € 2797,73 € 3310,61 € 3540,58 €
. / . abzgl. Pflegekasse - 125,- € - 770,- € - 1262,- € - 1775,- € - 2005,- €
Selbstkosten / Eigenanteil 2041,51 € 1535,53 € 1535,73 € 1535,61 € 1535,58 €
Monatlicher Eigenanteil 2)

2041,51 € 1535,53 € 1535,73 € 1535,61 € 1535,58 €
. / . Pflegewohngeld 3) 0,00 € - 460,00 € - 460,00 € - 460,00 € - 460,00 €
Erneut berechneter
Selbstkosten / Eigenanteil
2041,51 € 1075,53 € 1075,73 € 1075,61 € 1075,58 €

1) Anteil Lebensmittelaufwand: tägl. 4,68 €
2) nach Rundung durch Krankenkasse
3) Der Anspruch auf Pflegewohngeld ist Einkommensabhängig und beträgt in Schleswig-Holstein höchstens 460,- €. Diese muss über die zuständige Landkreisstelle beantragt werden.

Die aufgeführten Heimentgelte in dem Pflegekostenanteil und dem Anteil für Unterkunft u. Verpflegung basieren auf der Grundlage der Vergütungsvereinbarung mit allen zuständigen Kostenträgern. Die Verhandlung des Investitionskostenanteil mit dem zuständigen Kostenträgern ist derzeit am 1. Januar 2017 abgeschliossen worden. Die Zustimmung und Festsetzung der der Investitionsaufwendungen ist zum 1. Januar 2017 in Kraft getreten. Änderung der Pflegekassenleistung ab 1. Jnaur 2017 gemäß Pflege VG.

Folgende Pflegesätze gelten für unsere Einrichtung ab dem 01.01.2017 (Kurzzeitpflege)

(für maximal 28 Kalendertage pro Jahr)

  Pflegegrad 1 PG 2 PG 3 PG 4 PG 5
Pflegekosten-Anteil 29,05 € 33,62 € 49,80 € 66,66 € 74,22 €
Anteil Unterkuft 12,70 € 12,70 € 12,70 € 12,70 € 12,70 €
Anteil Verpflegung 1) 10,48 € 10,48 € 10,48 € 10,48 € 10,48 €
Investitionskosten-Anteil 18,99 € 18,99 € 18,99 € 18,99 € 18,99 €
Heimentgelt pro Tag 61,22 € 75,79 € 91,97 € 108,83 € 116,39 €
. / . abzgl. Pflegekoasse - 23,34 € - 29,92 € - 46,09 € - 62,96 € - 70,52 €
Selbstkosten / Eigenanteil 47,88 € 45,87 € 45,88 € 45,87 € 45,87 €
. / . Pflegewohngeld 2) 0,00 € - 15,34 € - 15,34 € - 15,34 € - 15,34 €
Selbstkosten / Eigenanteil
(täglich)

47,88 € 30,53 € 30,54 € 30,53 € 30,53 €
Eigenanteil, 28 Tage nach Krankenhaus
(abzgl. Pflegewohngeld)

1340,64 € 854,84 € 855,12 € 854,84 € 854,84 €
Eigenanteil, 28 Tage Kurzzeitpflege /
Urlaubspflege (aus häuslicher
Gemeinschaft)
1340,64 € 1284,36 € 1284,64 € 1284,36 € 1284,36 €

1) Anteil Lebensmittelaufwand: tägl. 4,68 €
2) Der Anspruch auf Pflegewohngeld gilt nur nach einem Krankenhausaufenthalt und beträgt in Schleswig-Holstein höchstens 15,34 €. Diese muss über die zuständige Landkreisstelle beantragt werden.

Die aufgeführten Heimentgelte in dem Pflegekostenanteil und dem Anteil für Unterkunft u. Verpflegung basieren auf der Grundlage der Vergütungsvereinbarung mit allen zuständigen Kostenträgern (tägliches Heimentgelt * 30,42 Faktor = monatl. Entgelt). Die Verhandlung des Investitionskostenanteil mit dem zuständigen Kostenträgern ist derzeit am 1. Januar 2017 abgeschliossen worden. Die Zustimmung und Festsetzung der der Investitionsaufwendungen ist zum 1. Januar 2017 in Kraft getreten. Leistungen der zuständigen Pflegekassen werden nur für den Pflegeanteil übernommen. Unterkunft und Verpflegung, sowie anteilige Investitionskosten muss der Versicherte / Leistungsnehmer selbst tragen.

Gerechnet wird mit einem monatlichen Jahresmittel von 30,42 Tagen pro Monat.

Zusätzlich ergibt sich für Sie die Möglichkeit, Leistungen des Sozialhilfeträgers zu beantragen (z. B. Pflegewohngeld und ggf. Übernahme der ungedeckten Einrichtungkosten). Für die ungedeckten Einrichtungskosten wird die Rente sowie das Vermögen des Pflegebedürftigen eingesetzt (abzgl. eines Schonvermögens von ca. 2.600,- Euro sowie eines Selbstbehaltes).

Während eines persönlichen Gespräches helfen wir Ihnen gern, die für Sie anfallenden Einrichtungskosten zu errechnen. Wir unterstützen Sie selbstverständlich auch im Umgang mit Behörden, Pflegekassen, Krankenkassen und der Beantragung von Hilfsmitteln.

Bei Fragen und Unklarheiten sprechen Sie mit uns. Wir sind für Sie da.

Kostenübersicht -
Gutes Leben in St. Peter-Ording muss nicht teuer sein!

Unser Haus hat einen Versorgungsvertrag mit den Pflegekassen sowie eine Pflegesatzvereinbarung mit dem Sozialamt. Die Entgeltgestaltung ist abhängig von der Begutachtung und Einstufung des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) in eine Pflegestufe. Unterschieden wird in Pflegestufe 1, 2 und 3.

Als vollstationäre Pflegeeinrichtung sind wir angehalten, kostendeckend zu arbeiten. Ein Pflegeheim finanziert sich über den verhandelten Pflegesatz mit den Pflegekassen. Das Entgelt für die Bewohner setzt sich zusammen aus dem Pflegesatz, den Kosten für Unterkunft & Verpflegung sowie den Investitionskosten. Der Pflegesatz deckt die pflegerische Versorgung des Pflegebedürftigen. Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung werden auch als „Hotelkomponente“ bezeichnet und decken die Miet- bzw. Verpflegungskosten. In den Investitionskosten sind Modernisierungs- und Anschaffungskosten für Verbrauchsgüter enthalten sowie die Kosten der Immobilie.

Folgende Pflegesätze gelten für unsere Einrichtung ab dem 01.08.2013:

  Pflegestufe 0 Pflegestufe 1 Pflegestufe 2 Pflegestufe 3
Pflegesatz / Tag 23,16 Euro 39,21 Euro 50,68 Euro 62,14 Euro
Unterkunft & Verpflegung / Tag 20,62 Euro 20,62 Euro 20,62 Euro 20,62 Euro
Investitionskosten / Tag 18,99 Euro 18,99 Euro 18,99 Euro 18,99 Euro
Gesamtkosten pro Tag 62,77 78,82 Euro 90,29 Euro 110,19 Euro
Gesamtkosten pro Monat 1909,47 Euro 2.397,71 Euro 2.746,63 Euro 3.095,24 Euro
Pflegegeld von der Kasse 0,- Euro 1.064,00 Euro 1.330,00 Euro 1.612,00 Euro
Monatlicher Eigenanteil 1909,47 Euro 1.374,71 Euro 1.467,63 Euro 1.545,24 Euro

Für die Pflegestufe 0 gilt ein Tagessatz von insgesamt 65,11 Euro (Pflegesatz 25,29 Euro zzgl. Unterkunft & Verpflegung 21,49 Euro und Investitionskosten 18,33 Euro). Dies entspricht einem Eigenanteil von 1.980,65 Euro/Monat.

Gerechnet wird mit einem monatlichen Jahresmittel von 30,42 Tagen pro Monat.

Zusätzlich ergibt sich für Sie die Möglichkeit, Leistungen des Sozialhilfeträgers zu beantragen (z. B. Pflegewohngeld und ggf. Übernahme der ungedeckten Einrichtungkosten). Für die ungedeckten Einrichtungskosten wird die Rente sowie das Vermögen des Pflegebedürftigen eingesetzt (abzgl. eines Schonvermögens von ca. 2.600,- Euro sowie eines Selbstbehaltes).

Während eines persönlichen Gespräches helfen wir Ihnen gern, die für Sie anfallenden Einrichtungskosten zu errechnen. Wir unterstützen Sie selbstverständlich auch im Umgang mit Behörden, Pflegekassen, Krankenkassen und der Beantragung von Hilfsmitteln.

Bei Fragen und Unklarheiten sprechen Sie mit uns. Wir sind für Sie da.

Führungen & Probewohnen


Jetzt Termin anfragen!
Gerne beraten wir Sie telefonisch oder per E-Mail.

0 48 63/95 00-0

info@dünengarten.de

Unser Versprechen

Unser Anspruch an die Qualität unserer pflegefachlichen Leistungen ist hoch. Wir lassen dies in regelmäßigen Abständen von unabhängigen Insitutionen prüfen und bestätigen.

Erfahren Sie mehr...

Informationen auf einen Blick

  • Informationen auf einen Blick

    Unsere regelmäßigen
    Aktivitäten sorgen bei unseren Bewohnern für viel Freude und Abwechslung.

  • Informationen auf einen Blick

    Die Ausflugsziele werden
    immer individuell abgestimmt
    und treffen auf große
    Beigeisterung bei allen
    Beteiligten.

    Auch eine Schiffahrt
    auf der Eider gehört in das
    Programm.

Kontakt:

Dünengarten GmbH
Geschäftsführer: Lea Schauer und Gabriele Martensen
Heedweg 11
25826 Sankt Peter-Ording
Telefon: 0 48 63/95 00-0
Telefax: 0 48 63/95 00-100
info@dünengarten.de